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By Adrian F. Furnham, Karsten Petersen

Eine Entdeckungsreise durch Gehirn und Geist, Denken, Fühlen und Handeln

Wie unterscheiden sich die Gehirne von Männern und Frauen? Gibt es echtes altruistisches Verhalten? Ist unser Geist bei der Geburt ein noch unbeschriebenes Blatt? Und drücken Träume unsere unbewussten Wünsche aus?

Psychologie durchdringt heute unsere gesamte Gesellschaft. Kein Krimi, kein Dokumentarfilm, keine Talkshow, kein Arzt-Patienten-Gespräch kommt ohne die Einführung eines psychologischen Blickwinkels aus. Die Psychologie versucht Verhaltensäußerungen und Geistesblitze, Gefühle und Gedanken zu verstehen und zu erklären, und sie berührt dabei verblüffend viele Felder – von Größenwahn und Computerscheu über Krebsursachen, Alkoholabhängigkeit und soziale Mobilität bis hin zur Speicherung von Erinnerungen und zur Herausbildung von Überzeugungen und Vorurteilen.

50 Schlüsselideen Psychologie ist die ideale Einführung in die Theorien und Denkweisen dieser Disziplin. Das Buch, das auch neueste Erkenntnisse aufgreift, präsentiert zahlreiche Fallbeispiele und erläutert die Argumente der wichtigsten Köpfe der Psychologie. Adrian Furnham macht in 50 kompakten und leicht verständlichen Essays die zentralen Konzepte der Psychologie nachvollziehbar und vermittelt dem Leser die Begriffswelt der Psychologen zur Beschreibung und Erklärung menschlichen Verhaltens.

  • Abnormes Verhalten
  • Der Placebo-Effekt
  • Der Kampf gegen die Sucht
  • Losgelöst von der Realität
  • Nicht neurotisch, nur anders
  • Scheinbar normal
  • Stress
  • Optische Täuschungen
  • Psychophysik
  • Halluzinationen
  • Wahn
  • Sind Sie bewusst?
  • Positive Psychologie
  • Emotionale Intelligenz
  • Welchen Sinn haben Emotionen?
  • Kognitive Therapie
  • Der Intelligenzquotient
  • Der Flynn-Effekt
  • Multiple Intelligenzen
  • Kognitive Unterschiede
  • Der Tintenkleckstest nach Rorschach
  • Lügen aufdecken
  • Die autoritäre Persönlichkeit
  • Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität
  • Sich einfügen
  • Selbstlosigkeit oder Selbstsucht?
  • Kognitive Dissonanz
  • Der Spielerfehlschluss
  • Urteilsfähigkeit und Problemlösen
  • Zu viel investiert, um aufzugeben
  • Rationale Entscheidungsfindung
  • Erinnerungen an Vergangenes
  • Was der Zeuge gesehen hat
  • Künstliche Intelligenz
  • Vielleicht auch träumen
  • Der Versuch, zu vergessen
  • Es liegt mir auf der Zunge …
  • Psychosexuelle Entwicklungsphasen
  • Kognitive Entwicklungsstadien
  • Alle meine Entchen …
  • Tabula rasa
  • Bleib hungrig
  • Behaviorismus
  • Verstärkungspläne
  • Komplexität meistern
  • Phrenologie
  • Hin- und hergerissen …
  • Aphasie
  • Legasthenie
  • Wer ist das?

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Halte führen, nicht jedoch zum Verlust des Bewusstseins an sich. Es Roger Penrose, 1989 ist gesagt worden, dass es im Vergleich zu der Frage, warum wir überhaupt ein Bewusstsein haben, ein Leichtes sei, die Neuropsychologie des Bewusstseins zu erforschen. ‚ ‘ Das Erleben des Bewusstseins Bewusstes Erleben hat eine Reihe unterschiedlicher Eigenschaften. Es ist persönlich; es geht dabei um Wahrnehmungen zahlreicher verschiedener Sinne (Tastsinn, Geschmack, Gehör, Sehvermögen); es geht dabei um die Ergebnisse von Denken und nicht etwa darum, wie wir denken; und es befindet sich in Zeitleiste 500 v.

Mer Gefühle, während von Makropsie (Brobdingnagian hallucinatiArthur S. Reber, 1985 ons) betroffene alle Menschen als Riesen sehen. Darüber hinaus gibt es interessante und ungewöhnliche Fälle von Pseudo-Halluzinationen, die auftreten, wenn eine Person intensiv eine Halluzination erlebt, sich dessen jedoch bewusst ist – also erkennt, dass das Erlebte keine reale Grundlage hat. Halluzinatorische Episoden können einem bestimmten Verlauf folgen. Zunächst löst etwas wie eine bestimmte Erinnerung oder ein Geräusch die Halluzination aus.

Mangelnde Mitwirkung an Entscheidungsprozessen erzeugt ein Gefühl der Hilflosigkeit und Entfremdung. Stressbewältigung Es ist zwischen problemorientierter Stressbewältigung (mit dem Ziel, Probleme zu lösen oder Stressfaktoren zu beseitigen) und emotionsorienter Stressbewältigung (mit dem Ziel, die durch eine bestimmte Situation erzeugte emotionale Belastung zu reduzieren oder zu kontrollieren) unterschieden worden. Emotionsorientierte Reaktionen können Abwehr, eine positive Neuinterpretation von Ereignissen oder der Wunsch nach sozialer Unterstützung sein.

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